Aufschlag, Satz und Sieg im heißen Sand

Beachvolleyball

Detailaufnahme von einem Block beim Volleyball spielen

Direkt am Freibad Serfaus gelegen

Sportliche Abwechslung und kühles Nass

Bei schönstem Sommerwetter und angenehmen Temperaturen eine Partie Beachvolleyball zu spielen kann eine willkommene Abwechslung sein. Vor allem wenn der Volleyballplatz direkt neben dem Freibad in Serfaus gelegen ist. So kannst du dich nach einem intensiven Match abkühlen und in den verschiedenen Becken entspannen.

Zusätzlich zum Beachvolleyballplatz ist auch ein Funcourt / Hartplatz vorhanden. Dort kann nicht nur Fußball auf kleine Tore gespielt, sondern auch der Sommer und die warmen Temperaturen bei einer Runde Basketball genossen werden.

Wofür auch immer euer Sportlerherz schlägt: Mit dem Freibad in Kombination mit dem Beachvolleyball- und dem Hartplatz in unmittelbarer Nähe könnt ihr das Beste aus den sonnigen Sommertagen in Serfaus herausholen.

Baggern, Pritschen und Blocken

Die wichtigsten Begriffe beim Beachvolleyball

Das Prinzip beim Beachvolleyball ist recht simpel: Nach dem Aufschlag sind pro Team grundsätzlich drei Ballkontakte erlaubt bis der Ball wieder über das Netz zum anderen Team geschlagen werden muss. Sobald der Ball den Boden berührt, zählt dies als Fehler. Das Team, das den Punkt erzielt hat, startet wieder mit dem Aufschlag. Wer zuerst 21 Punkte erreicht hat, entscheidet das Match für sich. Gespielt wird hier gewöhnlich im 2-gegen-2 Modus.

Die wichtigsten Begriffe und Techniken für ein erfolgreiches Spiel findest du hier:

  • Baggern: Das Baggern ist eine der beliebtesten Arten, um den Ball für den Teamkollegen aufzuspielen. Dabei wird der Ball mit der Innenseite beider Arme von unten gespielt.
  • Pritschen: Eine weitere Art für das Aufspielen ist das Pritschen. Hier wird der Ball mit den Fingerspitzen beider Hände nach oben befördert. Dabei darf der Ball allerdings nicht gefangen und erst danach wieder hochgefedert werden.
  • Schlagen: Um den Ball über das Netz zu befördern, können entweder die flache Handfläche oder auch die Fingerknöchel einer Hand verwendet werden, um den Ball besser zu platzieren.
  • Blocken: Wenn der Ball über das Netz geschlagen wird, kann er geblockt werden, sodass der Ball gar nicht den Weg in die eigene Spielhälfte findet. Wichtig dabei ist, dass beim Blocken das Netz nicht berührt werden darf.
Detailaufnahme von einem Block beim Volleyball spielen